/*
 * schriften.css — Oswald und IBM Plex Sans, von unserem eigenen Server statt von Google.
 *
 * ERSETZT: den Webflow-Block, der auf JEDER Seite drei Zeilen zu Google schickte
 *   (zwei Vorabverbindungen + das Ladeskript webfont.js) und danach bis zu drei
 *   Schriftfamilien in bis zu 22 Schnitten nachlud.
 *
 * WARUM: dabei erfaehrt Google die IP-Adresse jedes Besuchers, ohne dessen
 *   Einwilligung. LG Muenchen I, 20.01.2022, Az. 3 O 17493/20 — Verstoss gegen die
 *   DSGVO, Schadenersatz zugesprochen. Selbst ausliefern ist seither Standard.
 *
 * WAS TATSAECHLICH GEBRAUCHT WIRD: gemessen, nicht geschaetzt. Von allem, was Webflow
 *   lud, greift genau zweierlei:
 *     · Oswald 400 — an .home-one-industral-number-2. Wird heute von einer genaueren
 *       Regel ueberstimmt und deshalb nie dargestellt; die Datei bleibt trotzdem
 *       liegen (Begruendung in ../schriften/LIESMICH.md).
 *     · IBM Plex Sans 700 — an .label und .nav-number, gesetzt ueber die Variable
 *       --font-families--secondary (nova-wohnraum.webflow.css Zeile 83, benutzt in
 *       Zeile 965 und 1244). Beide Regeln setzen font-weight: 700; eine
 *       Ueberschreibung auf einen anderen Schnitt gibt es in der ganzen Datei nicht.
 *   Oswald 700 haengt allein an .button-7, Open Sans allein an .button-round; beide
 *   Klassen stehen auf KEINER Seite und entfallen.
 *
 * HIER STAND BIS ZUM 10.08.2026 ETWAS FALSCHES:
 *   "IBM Plex Sans wird in keiner einzigen Schriftangabe genannt." Das stimmte nicht.
 *   Der Pruefgriff vom 06.08. suchte den Schriftnamen in font-family-Zeilen — die
 *   Seite geht aber ueber eine CSS-Variable, in der font-family-Zeile steht deshalb
 *   nur var(--font-families--secondary). Folge: die Schrift wurde bei der
 *   Google-Abloesung uebersehen, und die Beschriftungen fielen auf die Systemschrift
 *   zurueck. Am 07.08. im Browser nachgemessen: Startseite 18 Elemente mit IBM Plex
 *   Sans in der berechneten Schriftangabe, /ueber-uns 17; site-weit 32x .label und
 *   462x .nav-number auf 33 Seiten. Die Ziffer "01" war bei 10px/700 nur 11,125 px
 *   breit statt 12,00 px — knapp 8 % schmaler als vorgesehen.
 *   MERKSATZ: eine Schriftangabe kann ueber eine Variable laufen. Wer nur nach dem
 *   Schriftnamen in font-family-Zeilen sucht, findet sie nicht.
 *
 * WARUM EINE DATEI FUER ZWEI SCHNITTE: Google liefert fuer 600 und 700 dieselbe
 *   Adresse aus — es ist eine variable Schrift mit der Achse wght 100..700 (in der
 *   Datei selbst nachgesehen, fvar-Tabelle). Zwei Angaben, eine Datei: der Browser
 *   laedt sie einmal. Der 600er-Block steht hier, weil das Original ihn angefordert
 *   hat und er nichts zusaetzlich kostet — dargestellt wird heute ausschliesslich 700.
 *
 * font-display: swap — uebernommen aus dem Verhalten des Google-Ladeskripts:
 *   der Text ist sofort lesbar und wird nachtraeglich umgestellt, statt beim Laden
 *   unsichtbar zu bleiben. Ohne diese Zeile blinkt die Seite anders als vorher.
 *
 * Die Zeichenbereiche (unicode-range) stammen woertlich aus Googles eigener Ausgabe —
 * Oswald v57 und IBM Plex Sans v23. Der Browser laedt dadurch die erweiterte Datei
 * nur, wenn auf der Seite wirklich ein Zeichen daraus vorkommt — genau wie vorher.
 * Von den sechs Zeichensaetzen, die Google fuer IBM Plex Sans anbietet, liegen hier
 * nur latin und latin-ext: in den 267 betroffenen Elementen kommt kein einziges
 * kyrillisches, griechisches oder vietnamesisches Zeichen vor (gemessen 10.08.2026).
 */

/* ══ Oswald ════════════════════════════════════════════════════════════════════ */

/* latin-ext — u.a. polnisch, tschechisch, ungarisch, rumaenisch */
@font-face {
  font-family: "Oswald";
  font-style: normal;
  font-weight: 400;
  font-display: swap;
  src: url("/fonts/oswald-400-latin-ext.woff2") format("woff2");
  unicode-range: U+0100-02BA, U+02BD-02C5, U+02C7-02CC, U+02CE-02D7, U+02DD-02FF,
    U+0304, U+0308, U+0329, U+1D00-1DBF, U+1E00-1E9F, U+1EF2-1EFF, U+2020,
    U+20A0-20AB, U+20AD-20C0, U+2113, U+2C60-2C7F, U+A720-A7FF;
}

/* latin — deutsch, englisch, franzoesisch, spanisch, italienisch */
@font-face {
  font-family: "Oswald";
  font-style: normal;
  font-weight: 400;
  font-display: swap;
  src: url("/fonts/oswald-400-latin.woff2") format("woff2");
  unicode-range: U+0000-00FF, U+0131, U+0152-0153, U+02BB-02BC, U+02C6, U+02DA,
    U+02DC, U+0304, U+0308, U+0329, U+2000-206F, U+20AC, U+2122, U+2191, U+2193,
    U+2212, U+2215, U+FEFF, U+FFFD;
}

/* ══ IBM Plex Sans ═════════════════════════════════════════════════════════════
 * Das Original forderte "IBM Plex Sans:600,700" an. Beide Schnitte kommen aus
 * derselben Datei (Begruendung im Kopf). Aufbau wie bei Oswald: erweiterte Zeichen
 * zuerst, dann die westeuropaeischen.
 * ═════════════════════════════════════════════════════════════════════════════ */

/* 600 — latin-ext */
@font-face {
  font-family: "IBM Plex Sans";
  font-style: normal;
  font-weight: 600;
  font-stretch: 100%;
  font-display: swap;
  src: url("/fonts/plex-600-700-latin-ext.woff2") format("woff2");
  unicode-range: U+0100-02BA, U+02BD-02C5, U+02C7-02CC, U+02CE-02D7, U+02DD-02FF,
    U+0304, U+0308, U+0329, U+1D00-1DBF, U+1E00-1E9F, U+1EF2-1EFF, U+2020,
    U+20A0-20AB, U+20AD-20C0, U+2113, U+2C60-2C7F, U+A720-A7FF;
}

/* 600 — latin */
@font-face {
  font-family: "IBM Plex Sans";
  font-style: normal;
  font-weight: 600;
  font-stretch: 100%;
  font-display: swap;
  src: url("/fonts/plex-600-700-latin.woff2") format("woff2");
  unicode-range: U+0000-00FF, U+0131, U+0152-0153, U+02BB-02BC, U+02C6, U+02DA,
    U+02DC, U+0304, U+0308, U+0329, U+2000-206F, U+20AC, U+2122, U+2191, U+2193,
    U+2212, U+2215, U+FEFF, U+FFFD;
}

/* 700 — latin-ext */
@font-face {
  font-family: "IBM Plex Sans";
  font-style: normal;
  font-weight: 700;
  font-stretch: 100%;
  font-display: swap;
  src: url("/fonts/plex-600-700-latin-ext.woff2") format("woff2");
  unicode-range: U+0100-02BA, U+02BD-02C5, U+02C7-02CC, U+02CE-02D7, U+02DD-02FF,
    U+0304, U+0308, U+0329, U+1D00-1DBF, U+1E00-1E9F, U+1EF2-1EFF, U+2020,
    U+20A0-20AB, U+20AD-20C0, U+2113, U+2C60-2C7F, U+A720-A7FF;
}

/* 700 — latin. Der Schnitt, der auf den Seiten tatsaechlich dargestellt wird. */
@font-face {
  font-family: "IBM Plex Sans";
  font-style: normal;
  font-weight: 700;
  font-stretch: 100%;
  font-display: swap;
  src: url("/fonts/plex-600-700-latin.woff2") format("woff2");
  unicode-range: U+0000-00FF, U+0131, U+0152-0153, U+02BB-02BC, U+02C6, U+02DA,
    U+02DC, U+0304, U+0308, U+0329, U+2000-206F, U+20AC, U+2122, U+2191, U+2193,
    U+2212, U+2215, U+FEFF, U+FFFD;
}
